Leistung · Planungsmethode
BIM-Modellierung und 3D-Planung
Aurora Engineering plant die Technische Gebäudeausrüstung modellbasiert nach der BIM-Methode: Alle Gewerke werden in Revit oder Linear als 3D-Modell erstellt, mit Architektur und Tragwerk kollisionsgeprüft und nach den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) und dem BIM-Abwicklungsplan (BAP) übergeben. Pläne, Schemata und Mengen werden direkt aus dem Modell abgeleitet.
BIM ist für uns kein Zusatzprodukt, sondern die Art, wie wir planen. Ein koordiniertes Modell verhindert Kollisionen auf der Baustelle, macht Mengen belastbar und liefert dem Betreiber am Ende ein digitales Abbild seiner Anlagen.
Leistungsumfang
Was wir in der BIM-Planung leisten
3D-Fachmodelle TGA
Modellierung aller Gewerke in Revit und Linear mit Bauteilinformationen bis LOD 400.
Kollisionsprüfung und Koordination
Modellkoordination mit Architektur, Tragwerk und Ausbau, Kollisionsberichte, Koordinationssitzungen.
AIA und BAP
Umsetzung der Auftraggeber-Informationsanforderungen, Mitwirkung am BIM-Abwicklungsplan, Modellprüfung.
Pläne und Schemata aus dem Modell
Grundrisse, Schnitte, Schemata und Details direkt aus dem koordinierten Modell, immer konsistent.
Mengen, Kosten und Ausschreibung
Mengenermittlung aus dem Modell als Grundlage für Kostenberechnung und Leistungsverzeichnisse.
Übergabe und Betrieb
As-built-Modelle, Datenübergabe nach IFC und COBie, Grundlage für digitale Zwillinge und CAFM.
Zielgruppen
Für wen diese Leistung geeignet ist
Bauherren und Generalplaner mit BIM-Vorgaben
die koordinierte Fachmodelle nach AIA und BAP erwarten.
Generalunternehmer
die kollisionsfreie Ausführungsmodelle für Vorfertigung und Bauablauf brauchen.
Betreiber
die Anlagendaten für Betrieb, Wartung und digitale Zwillinge übernehmen wollen.
Ablauf und Schnittstellen
Ablauf und Schnittstellen
- 1
BIM-Ziele und Anforderungen
Auswertung der AIA, Festlegung von Detaillierungsgrad, Modellstruktur und Datenaustausch.
- 2
Modellaufbau
Fachmodelle je Gewerk auf Basis des Architekturmodells, Abstimmung der Koordinaten und Ebenen.
- 3
Koordination
Regelmäßige Kollisionsprüfung, Koordinationssitzungen, Dokumentation der Lösungen.
- 4
Ableitung und Übergabe
Pläne, Mengen und Leistungsverzeichnisse aus dem Modell, As-built-Übergabe nach IFC.
Normen und Richtlinien
Standards, Werkzeuge und Qualität
Normen und Richtlinien
- DIN EN ISO 19650 (Informationsmanagement mit BIM)
- VDI 2552 (BIM)
- IFC 4 und COBie (buildingSMART)
- BIM-Leitfaden für Deutschland
- Autodesk Revit, Linear
- Kollisionsprüfung mit Navisworks und Solibri
Qualitätsfaktoren und Kennwerte
- Detaillierungsgrad LOD 300 bis 400 je Phase
- Kollisionsfreiheit zwischen allen Fachmodellen dokumentiert
- Einheitliche Bauteilattribute nach AIA
- Pläne ausschließlich aus dem Modell abgeleitet
- Offene Datenübergabe per IFC
Referenzen
Referenzen mit BIM-Planung
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur BIM-Planung
Mit welcher Software modellieren Sie?
Mit Autodesk Revit und Linear. Die Wahl richtet sich nach Projektvorgaben und Planungsteam; der Austausch erfolgt über native Formate und IFC.
Lohnt sich BIM auch bei kleineren Projekten?
Ja. Auch bei kleineren Projekten reduziert das koordinierte Modell Kollisionen und Nachträge. Der Detaillierungsgrad wird an den Projektumfang angepasst.
Können Sie in ein bestehendes Modell einsteigen?
Ja. Wir übernehmen Architektur- und Tragwerksmodelle als Grundlage, prüfen sie auf Konsistenz und bauen unsere Fachmodelle darauf auf.
BIM-Projekt in Planung?
Wir stimmen Detaillierungsgrad, Modellstruktur und Datenübergabe mit Ihnen ab.